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Betriebliche Altersvorsorge

Jeder Arbeitnehmer hat einen Rechtsanspruch darauf, einen Teil seines Lohns bzw. seines Gehaltes in Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung umzuwandeln.

Das Altersvermögensgesetz und das Betriebsrentengesetz sind zum 01.01.2005 erneut novelliert worden.

Durch Gehaltsumwandlung können Mitarbeiter bis zu 4% der Beitragsbemessungsgrenze aus ihrem unversteuerten Einkommen als Beitrag in die betriebliche Altersversorgung einzahlen. Im Jahr 2011 entsprach die Beitragsbemessungsgrenze 2.640 €.

Der Arbeitnehmer kann selbst entscheiden, ob er Teile seines Einkommens in Altersvorsorgebeiträge umwandeln lassen will, wie z. B. durch Umwandlung von Sonderzahlungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld, oder auch vermögenswirksame Leistungen erhalten möchte. Die Arbeitnehmer haben einen Steuervorteil, der je nach Familienstand unterschiedlich hoch ist. Neben der Steuerbefreiung können zusätzlich die entsprechenden Beiträge zu den Sozialabgaben eingespart werden.

Die ergänzende Vorsorge über eine betriebliche Altersversorgung gewinnt für Arbeitnehmer immer mehr an Bedeutung. Die gesetzliche Rente wird immer geringer und daher künftig nicht mehr ausreichen, um den gewohnten Lebensstandard auch im Alter zu halten.

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